Die Insel beträgt eine Fläche von 20,991 km davon sind 20,551 km Land und 440 km Wasser. In der Länge misst die Insel von Norden bis Süden 470 km An seiner breiten stelle misst die Insel 135 km an der schmalsten nur 15 km.

Nationalfeiertag:

Aquailex


Amtssprache:

Staatsform:

HAUPTSTADT:

Währung

Fläche:

Einwohner:

Bevölkerungsdichte:

Hochelfisch

Republik

Myanra

Hoch

22,380 Kilometer

1,8 Millionen pro Jahr

399 Einwohner Je Kilometer


Landschaft:

Die Hochlade lässt sich in drei Regionen einteilen: Die Küste die Hügellandschaft, und im Zentrum das Tal. Die Küstenende sie ist subtropisch und wird für Anbau von Wein und Zitrusfrüchten benutzt. Die Küstenende wird von mehren kurzen Flüssen durchzogen die nur ganzjährig Wasser führen. Östlich der Küste im Zentrum der Insel schließt sich eine Hügellandschaft an. Im Norden liegen Berge und Hügel. Weiter in Süden schließen sich Hügel mit furchtbaren Tälern an die südlich von Myanra vom Bergen in einen unfruchtbaren Hügel abgelöst werden. Die Hügellandschaft beträgt 610 Meter und habt ein Berg der mit 1208m der höchste Berg von die Hochlande ist. Viele Täler durchschneiden die Landschaft in der Ost West Richtung. Der größte sind die Nadelwäldern welches von El- Cicadee aus 48 km in südöstlicher Richtung bis zum Avari Tal erstreckt. Es ist an seiner breitesten Stelle 19 km weit. Östlich der Hügellandschaft liegt das Avari Tal. Der Avari mit 322 km ist bei dem Hochland längster Fluss er wird aus dem Quellflüssen Khilmen, Atar , und Noldor in Norden gespeist. Der Avari fließt südlich durch die Yavem ebene in dem See Mond ab. Der See hat ein Fläche von 165 km und ist 213 m tief. Mit einen Speichervermögen von drei Kubikkilometer ist es ein wichtiges Wasserreservoir. Der Avari fließt im Süden des Mond See ab und endet schließlich im Traumsee welches ein extremer salzhaltiger See ist. In Himmelsturm und Ometheon gibt es teils große Hafen die ein wichtiger Teil der Hochland Wirtschaft sind. Die wichtigsten Wasserquellen der Hochlande sind die Quellflüsse des Avari. Der Noldor der Khilmen im nördlichen Hochlande und der Atar in den nördlichen Mandalya Höhen entspringen im Gebiet um das Simyalas Gebirge. Sie vereinigen sich in der Gegend um Vayawinda zum Avari der danach in Nord Süd Richtung die Yavem Nord Tie‘ Shianna durchquert bevor er bei Marmornes Isiriel in dem Mond See mündet. Südlich des See tritt er in dem Avari -garden ein und nimmt in seinem weiterer verlauf linksseitig die beiden einzigen größeren Zuflüsse Feuerwein und Gullykin auf. Südöstlich von De Kuilart mündet er in Traumsee. Der Avari -Garden mit dem Traumsee bildet eine geologische Senke und ist als Grabenbruch stark Erdbeben gefährdet.

Klima:

Das Klima in dem Hochlanden ist subtropisch. Obwohl die Hochlade ein eher kleine Insel ist hat es mehrere Klimazonen. Im Norden ist es gemäßigt und Bewaldet. In Süden ist es heiß. An der Küste herrscht subtropisches Klima das sich durch trockene, heiße Sommer und regenreiche, milde Winter auszeichnet. Der Winter ist der kälteste mit Durchschnittstemperaturen zwischen 6 °C und 15 °C Im Sommer ist der wärmste mit Temperaturen von 22 °C bis 33 °C. Die Sommer sind an der Küste von hoher Luftfeuchtigkeit geprägt im inneren der Insel dem Avari Tal recht trocknend sind. In Elvenar werden oft die oft die höchsten Temperaturen erreicht, örtlich bis zu 46 °C. Mehr als 70 % des durchschnittlichen Regens fällt zwischen dem Herbst und Frühling . Von Sommer fällt normalerweise kein Regen. Die Niederschlagsmenge nimmt von Nord nach Süd stark ab, so dass ganz im Süden im Durchschnitt nur 30 mm, im Norden mehr als 900 mm im Jahr erwartet werden können. Im Winter kann es in den höheren Regionen zu Schnee kommen, ab und zu auch in Myanra. Die drei Gipfel des Lustria sind im Winter über mehrere Monate von Schnee bedeckt. Die Gebiete mit Niederschlägen von mehr als 300 mm im Jahr werden besonders intensiv landwirtschaftlich genutzt. Etwa ein Drittel des Landes kann bebaut werden. In der regnerischen Zeit sind auch Unwetter und Hagel möglich und Wasserhosen können die Küste treffen, richten aber nur sehr geringe Schäden an. Allerdings wurde der Westen Tie‘ Shianna von Gewitterzellen und einem Tornado getroffen, der größere Schäden verursachte und durch den 75 Personen verletzt wurden.

Flora:

Aufgrund der verschiedenen klimatischen Bedingungen in den einzelnen Landesteilen weist die Hochlandes eine große Landschaftsvielfalt auf. Dabei reicht die Pflanzenwelt der Hochlandes von der fruchtbaren Vegetation in Teilen des Nordens bis zu einigen Oasen im Süden. In dem Hochlanden wachsen seit jeher Olivenbäume, Eichen, Feigenbäume und Johannisbrotbäume. Seit dem Jahren

 

haben die Waldelfen in dem Hochlanden mit der Anpflanzung von Nadelwäldern vor allem aus Kiefer und Zypresse und Obstplantagen begonnen. Insgesamt wurden bis jetzt mehr als 240 Millionen Bäume gepflanzt. Heute sind etwa 3 % der Fläche der Hochlandes (213.000 Hektar) bewaldet. In dem Hochlanden wachsen wild etwa 125 Arten von Pflanzen, die auch als Zierpflanzen kultiviert und gezüchtet werden, darunter Kronen-Anemone, Sonnenaugen-Tulpe, Strauß-Narzisse und Madonnen-Lilie. Es gilt aber als unwahrscheinlich, dass diese Gartenpflanzen hier domestiziert wurden. Im Süden des Landes gibt es auch künstlich angepflanzte Akazien und Kastanien. An den Küstengebieten wachsen Dattelpalmen. In dem Hochlanden gibt es zahlreiche Schutzgebiete in denen sich 63 für die Reisenden erschlossen Anlagen befinden die von dem Waldelfen verwaltet werden und unterhalten werden.

Fauna:

Aufgrund der unterschiedlichen klimatischen Bedingungen und verschiedener Landschaftsformen hat die Hochlande auch eine sehr vielfältige Tierwelt. Zahlreiche Tiere sind das Krokodil der Braunbär der Gepard der Halbesel der Strauß die Gazelle. Der Löwe der Rothirsch und das Flusspferd. Einige seltene Exemplare die selten zur sehen sind die Leoparden. Unter dem Großtieren halten konnte sich der Steinbock. In machen Gebieten wurden Antilopen und Halbesel wieder angesiedelt oder gezüchtet werden. Im Norden gibt es ein Wildpark im dem mediterranen Klimazonen Wildschafe und Damhirsche gezüchtet werden letztere werden auch Rehs wieder angesiedelt. Flamingos leben in der Nähe von Salzteichen bei Elvenvar. Die Hyäne der Wolf und einige Unterarten von Gazellen. Wie das Wildschwein sind weitere lebende Tiere in dem Hochlanden.

Städte und Ortschaften:

Es gibt in sechs Städte und kleinere Ortschaften. In der Regel gelten sich bewerbende Ortschaften mit 200 Einwohner zählen zur Städte. Größere Städte sind Myanra (190 Einwohner)Albions 344 (Einwohner) El- Cicadee 281 (Einwohner) Himmelsturm (249 Einwohner ) Ometheon (222 Einwohner) und Arnil (270 Einwohner) In Myanra El- Cicadee Albions oder Eneti und Lerwena leben die Feen und Elfen Bevölkerung teilweise zusammen. Die größte überwiegende Feen Stadt ist Merena (175 Einwohner) gefolgt von Sagin (240 Einwohner) die größte von Waldelfen bewohnte Stadt ist Elbarion (197 Einwohner). Die Dörfer sind Färaa und Feori es handelt sich dabei um Ortschaften. In dem Gebieten in Westen Avari gibt es etwas über 20 Siedlungen vier davon Städte mit über 15 Einwohnern und etwa 14 nicht bewilligte Außenposten in Ost Myanra befinden sich 32 auf den Galen Höhen 24 Hochelfen Siedlungen.

 

Bevölkerung: Unter der Bevölkerung der Hochlande sind 26 % wenigstens einen in dem Hochlanden geborenen Elternteil 37 % waren die Hochlande der ersten Genration 34,8 % sind Einwanderer und deren direkte Nachkommen aus der ersten Insel von Given. 20,07 der Hochlande Bevölkerung sind Feen. Die Feen Bevölkerung lebt zum Teil in gemischten Städten wie El- Cicadee, Myanra, Eneti und Lerwena. Der größte teil lebt in Feen Orten in der östlichen Gegend an das West Avari grenzenden Küstenende zwischen Albions und El- Cicadee sowie in nördlichen teil des Waldes sind Waldelfen viele mit festen Wohnsitz. Weitere 10 % sind Gnome deren Dörfern auf dem Galen Höhen liegt. Die andere bezeichnete Bevölkerung von 44 sind die ersten Siedler die Präelfen die sich nicht nur als eigene Religionsgemeinschaft, sondern auch als eigene Bevölkerungsgruppe bezeichnen die in die zwei Dörfern Färaa und Feori leben.

Religionen:

Das Bündnis der Insel von dem Hochlanden garantiert die Religionsfreiheit. Die Religionsgemeinschaften verwalten ihre religiösen und heiligen Stätten selbst, gesetzliche Regelungen sollen den freien Zugang garantieren und vor Entweihungen schützen. Anerkannte Religionsgemeinschaften sind die Aqua, die verschiedenen Kirchengemeinden sowie die der Gnome und der Präelfen. Die anerkannten Religionsgemeinschaften haben ein Recht auf interne Autonomie und auf Finanzierung ihrer Gebetshäuser und der Gehälter der religiösen Amtsträger. Gut 75 % der Bevölkerung der Hochlande sind Hochelfen. Damit sind die Hochlande die einzige Insel der Welt Given in dem die Hochelfen die Mehrheit der Einwohner bilden. 65 Prozent der Hochländer sind religiös oder Atheisten. Nur 30 Prozent erklärten, religiös zu sein. Die Mehrheit der Hochländer sind Feen die unter der Bevölkerung 17 Prozent entsprechen. Die Gnome machten sich mit 16 Prozent der Bevölkerung aus. Schließlich leben einige hundert Prähelfen in EL-Cicadee und Umgebung, wo sich ihre zentralen Heiligtümer befinden, die das Prähelfen- Given Weltzentrum bilden.

Gesundheit und Kinderzahl:

Beim dem Hochladen ist es in Given die gesündeste Insel. Die Lebenserwartungen und Trinkwasserversorgung und Gesundheitsversorgung sind besten. Das Negative ist das Übergewicht das einige Elfen haben. Die Lebenserwartungen in dem Hochlanden gehört zu dem höchstes in der Given Welt. Die Frauen können ungefähr 827 Jahre leben und die Männer 808 Jahre leben. Die Fruchtbarkeitsrate von 2,66 in dem Hochlanden ist die höchste.

 

Sprache:

Als offizelle Sprache ist Hochelfisch. Sylvanisch verfügt über ein Sonderstatus. De facto spielt Elfisch im amtlichen Gebrauch eine wichtige Rolle und wird auch in Alltag neben Hochelfisch, Sylvanisch, Gnomisch, Gemeinsprache, Prähelfisch und Aqual häufig gesprochen. Die Hochelfische Sprache wird von der Mehrheit gesprochen. Sylvanisch ist daneben die Muttersprache von mehr als einer Million Feen und Gnome Bürger sowie der meisten Waldelfen Einwanderer die aus der ersten Insel von Given einwanderten. An Feen Schulen in dem Hochlanden ist Sylanvisch die Schulsprache. An Hochelfen Schulen ist Sylanvisch neben Elfisch als zweite Fremdsprache Pflicht. Im

Behördenverkehr wird fast ausschließlich Hochelfisch verwendet, amtliche Formulare liegen meist nur auf Hochelfisch vor, und Hochland Reisepässe sind auf Hochelfisch und Elfisch gehalten. Bei der Hochlande Reifeprüfung müssen alle Schüler Hochelfen Kenntnisse nachweisen.

 

Bevölkerungswachstum:

Nach der Gründung der Insel der Hochland lebten auf dem Hochland Gebiet etwa 806.000 Elfen. In den darauffolgenden Jahren stieg die Bevölkerungszahl stark an. Dieser Zuwachs war der Immigration der Hochelfen aus der ersten Insel zu verdanken. Das aktuelle Bevölkerungswachstum liegt bei etwa 1,8 Prozent pro Jahr und übersteigt damit das prozentuale Bevölkerungswachstum. Laut Hochelande Prognosen wird die Bevölkerung aber noch stärker zunehmen und Israel könnte 13 Millionen Einwohnern gerechnet werden.

Bevölkerungsdichte:

Die Hochlande weist eine Bevölkerungsdichte von etwa 381 Einwohnern pro Quadratkilometer auf. Die Bevölkerungsdichte ist jedoch ungleich verteilt. Lebensfeindliche Gebiete wie die Elfenwäldern haben eine geringe Bevölkerungsdichte die Galenhöhen sind ebenfalls eher schwach besiedelt. Der bei weitem größte Teil der Bevölkerung lebt in den Großstädten wie Albions, Himmelsturm und EL-Cicadee an den Küstenregionen im Westen der Insel. Mit über 3000 Elfen pro Quadratkilometer sind dies die am dichtesten besiedelten Orte. Weitere dicht besiedelte Orte sind Myanra und das Umland der Stadt. Hochlande ist das am dichtesten besiedelte Insel der Given.

Urbanisierung:

Bei der Gründung der Insel lebten etwa nur 30 Prozent der Einwohner in Städten, wobei der Unterschied zwischen Prähelfen und Hochelfen groß war; etwa 75 Prozent der Hochelfen lebten damals in Städten.Im Mehren Jahren hat der Urbanisierungsgrad nach Angaben der Hochlande über 78 Prozent erreicht. Damit ist der Urbanisierungsgrad weitaus höher im Vergleich zu anderen Insel. Dies hat seine Ursache vor allem darin, dass die Städte bis in mehrere Jahre besiedelbare Wohnraum in dem Hochlanden waren. Zudem gabt es Kriege von Dämonen die immer wieder Anschläge auf Hochelfensiedlungen verübten bei denen zahlreiche Elfen starben und viele Familien flüchten. Ermöglicht durch das Bündnis lebensfeindlicher Zonen des Inselgebiet sinkt seit Mitte der Jahre der Urbanisierungsgrad wieder.

Auswanderung:

Seit einigen Jahren gibt es keine genaueren Daten, die sich mit der Hochlanden Auswanderung befassen. In den letzten Jahrzehnten hatte die Auswanderung aus dem Hochlanden deutlich zugenommen. Laut einer Studie leben heute 650.000 ausgewanderte Hochländern in anderen Welten.

Recht:

Das Recht des heutigen Hochlande hat seine Ursprünge in drei verschiedenen Rechtstraditionen. Dem Recht der Feen. Dem Recht der Prähelfen und das Recht der Hochelfen. Die Gründung der Insel der Hochlande brachte zunächst keine tiefgreifenden Veränderungen. Und ließ alles geltende Recht in Kraft soweit es nicht durch neue Gesetze geändert werden. . Bis in die Gegenwart ist deshalb ein großer Teil des Rechts der Hochlande im Bereich des Handels- und Gesellschaftsrechts materiell Elfisches Recht, auch wenn die Rechtsprechung der Elfischen Gerichtsbarkeit nicht mehr bindend ist. Das Feen Recht ist nur noch in wenigen Bereichen relevant, da der Hochelfen Gesetzgeber besonders das Vertrags- und Sachenrecht neu geordnet hat. Langfristig soll das geltende Privatrecht in die Ordnung des Rechtskreises in Form eines Zivilgesetzbuches überführt werden. Das Elfische Recht weicht somit mehr und mehr einer selbständigen Rechtswissenschaft, die methodisch ist.

Rechtssystem:

Das Hochländische Rechtssystem besteht aus den Gesetzen dem Versammlungsort erlässt und zu Teilen aus den Verordnungen die die Elfen Herrschaft erlassen hat welche wiederum von dem Versammlungsort übernommen und im Einzelnen überarbeitet wurden. Die Hochländische Rechtsordnung lässt sich am besten als „gemischtes“ System charakterisieren, denn sie gehört zu den westlichen Rechtssystemen, wurde stark durch das Recht beeinflusst, enthält aber auch Aspekte, die typisch für das bürgerliche Recht Prägung sind. Zudem sind bestimmte Merkmale des Rechtssystems durch die Tatsache beeinflusst, dass Hochlande eine Elfen Insel ist. Die Rechte des Obersten Gerichtshofes in der juristischen Bewertung der Gesetze der Versammlungsort sind beschränkt. . Die juristische Interpretation ist auf formelle Probleme wie die Ausführung von Gesetzen und die Gültigkeit untergeordneter Gesetzgebung begrenzt.

Gerichtswesen:

Die Unabhängigkeit der Justiz, aufgeteilt in säkulare und religiöse Gerichte, wird durch die Grundgesetze gewährleistet Die Richter der säkularen Gerichte werden vom Oberhaupt auf Empfehlung eines speziellen Nominationsausschusses ernannt, der sich aus den Richtern des Obersten Gerichts, Mitgliedern der Anwaltskammer und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zusammensetzt. Mitgliedern der Anwaltskammer und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zusammensetzt. Richter werden auf Lebenszeit ernannt und treten im Alter von 70 Jahren obligatorisch in den Altersruhestand. Die säkulare Gerichtsbarkeit ist dreistufig gegliedert: Auf der ersten und zweiten Stufe gibt es Magistrats- und Bezirksgerichte für Prozesse im Zivil- und Strafrechtsbereich sowie Jugend-, Verkehrs-, Militär-, Arbeits- und städtische Appellationsgerichte. An der Spitze der Judikative, als höchste Berufungsinstanz, steht das Oberste Gericht mit Sitz in Myanra. Aus den Richterinnen und Richtern des Obersten Gerichts bildet sich auch das „Hohe Gericht für Gerechtigkeit“ das je nach Bedeutung des Falles mit drei, fünf oder sieben Richterinnen und Richtern besetzt ist. Dieses Gericht ist die einzige und höchste Appellationsinstanz in Grundsatzfragen und bietet ähnlich dem Gericht die Möglichkeit, gegen die Regierung sowie alle Vertreter und Institutionen der Insel zu klagen und ihre Maßnahmen auf Rechtmäßigkeit überprüfen zu lassen sie ggf. sogar auszusetzen. Personenstandfragen wie Eheschließung und Scheidung, Unterhalt, Vormundschaft und Adoption Minderjähriger fallen nach Feen Rechtstradition unter die Zuständigkeit der Gerichtsbarkeit bzw. Verwaltung der jeweiligen Religionsgemeinschaft. Diese religiösen Gerichte sind die Priestergerichte für die Aqua Glaubensgemeinschaften die religiösen Gerichten der Gnome und die Kirchengerichte der zehn anerkannten Gemeinschaften in dem Hochlanden. Mehrere hundert nicht- bzw. gemischt-religiöse Paare müssen daher jedes Jahr zur Eheschließung in andere Welten reisen und lassen diese dann in dem Hochlanden anerkennen. Für keiner Religionsgemeinschaft angehörende Partner gibt es inzwischen ein der Zivilehe ähnliches Rechtsinstitut, mehrere Gesetzesinitiativen zur Einführung der Zivilehe scheiterten in den vergangenen Jahren am Widerstand der Prähelfen. Obwohl die Legislative ausschließlich im Kompetenzbereich des Versammlungsortes liegt, hat das Oberste Gericht die Möglichkeit, die Aufmerksamkeit auf erwünschte Gesetzesänderungen zu lenken; als Oberster Gerichtshof hat das Gericht die Autorität, zu entscheiden, ob ein Gesetz mit den Grundgesetzen der Insel übereinstimmt.

Elfenrechte:

Die Elfenrechte in Hochlanden werden durch Verfassungsrecht garantiert und im Alltag durch die Insel gewährleistet.

 

Politik:

Die Insel der Hochlande ist eine Republik. Am der Volksvertretung wurde ein Bündnis mit der Versammlung von alle der Hochlande Bevölkerung gewählt die sich in Winter per Gesetz zur ersten Versammlung erklärte. Am 3 Sommer beschlossen ihre Mitglieder der Prähelfen nach der eine Verfassung in Form von einzelnen „Grundgesetzen“ aufgebaut werden solle. Jedes Grundgesetz solle dem Volksvertretung einzeln vorgelegt werden, die Gesamtheit dieser Grundgesetze solle als „Verfassung“ der Hochlande gelten. Das Bündnis wurden elf Grundgesetze ersetzen eine Verfassung. Die acht Grundgesetze befassen sich mit den Institutionen der Insel der Hochlande. Es wurde durch die Grundgesetze zur Berufsfreiheit und zur Elfen würde und Freiheit erstmals um den Schutz von Grundrechten ergänzt. Am 19 Sommer verabschiedete das Hochländische Volksvertretung das Insel Gesetz Darin ist der Anspruch der Hochlande verankert, die Heimstätte des Elfen Volkes zu sein“. Ferner bestimmt das Gesetz das vereinte Myanra zur Hauptstadt der Hochlande Fahne, Lobgesang, der Hochelfen Kalender und Aqua Feiertage werden als Nationalsymbole festgeschrieben. Hochelfisch wird zur alleinigen Amtssprache.Der Sylvanisch Sprache wird ein Sonderstatus eingeräumt und ein Zusatz stellt klar, dass der bisherige Gebrauch und Status der Sprache durch das Gesetz nicht beeinträchtigt werde. Der Insel Oberhaupt wird von der Versammlung in einer geheimen Abstimmung durch eine absolute Mehrheit für eine siebenjährige Amtszeit gewählt. Eine Wiederwahl ist nicht möglich. Das Amt des Oberhaupt symbolisiert die Einheit der Insel über politische Grenzen hinweg. Seine Aufgaben sind repräsentativer und formeller Art. Das Hochlande der Volksvertretung wurde die Versammlung wurde am 25 Winter zum ersten Mal gewählt. Die 120 Mitglieder der Versammlung werden in geheimer Wahl für vier Jahre gewählt. Das Frauenwahlrecht führte die Hochlande bereits ein. Die allgemeinen Wahlen sehen geschlossene Listen vor, das heißt, die Wähler stimmen nur für Listen und können die Reihenfolge innerhalb der Listen nicht beeinflussen. Es gibt keine unterschiedlichen Wahlbezirke, alle Wähler stimmen für dieselben Listen.Die Versammlung wählt den Oberhaupt und beschließt die Gesetze. Das oberste Gericht kann ein Gesetz nur aufheben, wenn es gegen die Verfassung verstößt. Das Oberhaupt der Regierung und sein Kabinett üben die ausführende Gewalt aus. Der Inseloberhaupt beauftragt denjenigen Parteiführer der ein Mitglied der Versammlung sein muss, eine neue Regierung zu bilden, der am ehesten dazu imstande ist. Nach der Auswahl des Oberhaupts hat der auserkorene Inseloberhaupt 45 Tage Zeit, eine Regierung zu bilden, die dann kollektiv von der Versammlung gebilligt werden muss. Dabei stellt der Oberhaupt auch die Grundlinien seiner Regierungspolitik dar. Die Regierung ist mit der Durchführung der internen und auswärtigen Angelegenheiten beauftragt. Die Möglichkeiten, die Richtlinien der Politik zu bestimmen, sind sehr umfassend, und der Oberhaupt ist autorisiert, zu jedem Thema Maßnahmen zu ergreifen, wenn dies nicht per Gesetz einer anderen Autorität übertragen ist. Die Gesandten sind dem Oberhaupts gegenüber für die Erfüllung ihrer Aufgaben verantwortlich und verpflichtet, der Versammlungsort über ihre Handlungen Rechenschaft abzulegen. Die meisten Gesandten haben einen Geschäftsbereich und leiten eine Behörde andere arbeiten ohne Geschäftsbereich, können jedoch mit Sonderaufgaben beauftragt werden. Mindestens die Hälfte der Gesandten haben in Versammlungsort als Volksvertreter anzugehören, wobei jedoch alle Gesandten Kandidaten für dem Versammlungsort geeignet sein müssen. Der Oberhaupt oder ein anderer Gesandter mit Billigung des Oberhaupts ernennt maximal sechs stellvertretende Gesandte die alle der Versammlungsort als Volksvertreter angehören müssen. Bisher wurden alle Regierungen in Hochlanden auf der Basis einer Zweckbündnis verschiedener Verbände gebildet, da keine Verbände eine ausreichende Zahl von Mandaten in der Versammlungsorte auf sich vereinigen konnte, um alleine eine Regierung zu bilden. Die Regierung bleibt in der Regel für vier Jahre im Amt. Der Oberhaupt und die Gesandten einer aus dem Amt scheidenden Regierung nehmen ihre Pflichten so lange wahr, bis eine neue Regierung ihre Arbeit aufnimmt. Kann der Oberhaupt nicht länger seinen Pflichten nachkommen, im Falle seines Rücktritts, einer gegen ihn gerichteten Anklage, eines erfolgreich durchgeführten Misstrauensvotums der Versammlungsort oder seines Todes, überträgt die Regierung einem ihrer Mitglieder, das zugleich Versammlung Volksvertreter ist, die Amtsgeschäfte. Dieser amtierende Oberhaupt hat die gesamte Autorität; ausgenommen ist allerdings die Möglichkeit, die Versammlungsort aufzulösen.

Verbände und Politische Organisationen:

Die Hochlande besitzen eine Mehrere Verbände. Im der Volksvertretung sind seit der -gründung nie weniger als zehn Verbände vertreten. Ursachen dafür sind die niedrige Sperrklausel sowie vor allem die durch Einwanderung gewachsene Heterogenität der Bevölkerung.

Außen- und Sicherheitspolitik:

Ziel der Hochländischen Außenpolitik ist eine Lösung zur finden um die Befreiung der Menschen und die Vernichtung von Rosko anzutreiben. Und eine Verbesserung zu dem anderen Insel Gebieten erhofft wird. Die Hochlande haben mit Pryomon und als auch mit der Steinbruchüberquerung einen Friedensvertrag unterzeichnet. Weiteres Ziel der der Hochländische Sicherheitspolitik ist die Migration möglichst vieler Elfen die aus Hochländische Sicht existentieller Bedrohung ausgesetzt sind. In mehreren spektakulären Aktionen hat die Hochlande Elfen teilweise unter Zuhilfenahme des Militärs, nach Hochlande gebracht, selbst wenn diese nicht Hochländische Bürger waren. Die Zwerge sind der Hochlande wichtigster Verbündeter. Dabei wird die Hochlande von Pyromon verbündet und bevorzugt behandelt. Dies betrifft beispielsweise den Zugang zu Informationen oder Rüstungen. Die Zwerge haben ein weitreichendes eigenständiges Interesse an der Region und am Fortbestand der Hochlande. So zählt die Hochlande zu denjenigen Insel, denen der Tagung im Rahmen des sogenannten Finanzprogramm militärische Entwicklungshilfe der höchsten Stufe bewilligt, die aber unter der Bedingung vergeben werden, dass die militärische Ausrüstung ausschließlich von zwergischen Rüstungswerkstätten beschafft. Darüber hinaus müssen die Zwerge dem Weiterverkauf von Rüstungsgütern, die mit diesem Finanzierungsprogramm erworben wurden, in jedem Einzelfall zustimmen. Nach dreieinhalb Jahren Magie wurde eine magische Barriere hergestellt um illegale Völkern davon abzuhalten, nach dem Hochlanden einzuwandern und Drogen- und Waffenschmuggel einzudämmen.

Militär:

Die Hochländische Verteidigungsstreitkräfte gelten als die stärksten Streitkräfte der Region. Die Personalstärke und die Anzahl der Waffensysteme unterliegen der Geheimhaltung. Schätzungen gehen von einem Personalstand von rund 176.500 Männern und Frauen davon (133 Herr 340 Marine 950 Lufteinheiten) aus, die im Verteidigungsfall auf über 600 verstärkt werden können. Die militärische Bedrohung hat sich für die Hochlande mit dem Krieg der Dämonen zu tun. In dem Hochlanden gilt eine Wehrpflicht von 36 Monaten für Männer und 24 Monaten für Frauen von der hochländische Feen sowie alle nicht Elfen schwangeren oder verheirateten Frauen ausgenommen sind. Nur Frauen ist es gestattet, der Wehrpflicht aus Gewissensgründen nicht nachzukommen; sie leisten dann einen zivilen Ersatzdienst von ein bis zwei Jahren. Das monatliche Gehalt der Wehrpflichtigen beträgt rund 98 Hoch. Bei einer Wehrdienstverweigerung kann eine Haftstrafe verhängt werden. Ein Charakteristikum des hochländischen Wehrsystems ist die international vergleichsweise hohe Einbindung seiner Reservisten, die aufgrund des regelmäßigen Reservedienstes (ein Monat pro Jahr bei Unteroffizieren und Mannschaften bis zur Vollendung des 42. Lebensjahres und des 51. bei Offizieren, bei Frauen bis zur Vollendung des 24. Lebensjahres) einen hohen Grad an Ausbildung und Verwendungsfähigkeit beibehalten. Die Streitkräfte führen auch in Kooperation mit den Zwergen und anderen Given Insel regelmäßig Übungen durch und schicken ihren Führungsnachwuchs häufig zur Ausbildung in diese Inseln. Das Rückgrat des Heeres ist die Wisptruppen. Die Lufteiheiten verfügen über 500 Lufteinheiten. Die Hochländische Marine verfügt u. a. über rund 40 Patrouillenboote zehn Basilisken Boote. Drei Kriegsschiffe. Die Hochländische Infanterie verfügt über verschiedene Waffen. Meistverwendet ist das zwergische Hochelfenlanze in verschiedenen Versionen. Allerdings sind auch Waffen hochländischer Produktion im Gebrauch, wie beispielsweise das Hochelfen Schild, Hochelfenstab, Hochelfen Katana, Hochelfen Naginata, Elfen Messer und der Hochelfenbogen. Hochländische Rüstung Werkstätten sind unter anderen Hochländische Waffen Werkstatt. Hochlande Lufteinheiten der Waffenhändler Rafael. Zur Luftverteidigung verfügt die Hochlande ein Flugabwehr.

Hochelfenwächter:

Die Hochelfenwächer beschäftigt rund 30.000 hauptamtliche Kräfte. Diese werden von bis zu 70.000 ehrenamtlichen Kräften unterstützt. Zur Aufgaben der Hochelfenwächter gehören die Strafverfolgung, die Kontrolle des Straßenverkehrs und die Abwehr von Gefahren für die öffentliche Ordnung und Sicherheit. Sie untersteht der Verwaltung für öffentliche Sicherheit. Die regionale Gliederung entspricht den sechs Bezirken Hochlande Die funktionale Gliederung erfolgt entsprechend den Aufgabenfeldern in zahlreiche Abteilungen wie beispielsweise etwa Ermittlungen und Information oder Kontrolle und Sicherheit. Daneben besteht die Hochelfenritter die unter anderem eine besondere Verantwortung für die Bösen Bekämpfung trägt und hierfür die Spezialeinheit Mystiker unterhält. Der Leiter der Hochelfenwächter wird von der hochländische Regierung auf Empfehlung des Gesandten für innere Sicherheit berufen. Ihm steht ein Stellvertreter zur Seite.

Informationsdienste

Der Mond ist ein Institut für Aufklärung und besondere Aufgaben ein Allgemeiner Berichterstattung und Sicherheitsdienst ist der Hochländische Geheimdienstes . Das Hauptquartier des Mondes befindet sich in Albion. Die Personalstärke wird auf rund 3000 Mitarbeiter geschätzt. Lediglich ein Bruchteil der Mitarbeiter sind aktive Agentenführer sogenannte Führungsoffiziere. Die im Vergleich zu anderen Geheimdiensten geringe Anzahl an operativen Mitarbeitern erklärt sich dadurch, dass der Mond Insel weit auf ein engmaschiges Netz an freiwilligen Helfern zurückgreifen kann. Meistens handelt es sich dabei um Personen (Hochländische Bürger oder Elfen Sympathisanten anderer Angehörigkeiten) die im Zielland einer Operation ansässig sind und diskret logistische Unterstützung leisten, zum Beispiel durch Bereitstellung von Transportmitteln, sicheren Wohnungen oder durch Beschaffung von Information. Die jeweilige Identität des Mond Anführer war lange ein Hochländisches Geheimnis.

 

Wirtschaft:

Die Hochlande hat eine Handwerks und hoch entwickelte Marktwirtschaft mit hohem Anteil. Ein bedeutender Arbeitgeber ist darum auch der öffentliche Dienst in dem 33 % der hochländische Arbeitnehmer beschäftigt sind. In der In der Industrie arbeiten 17 % in Tourismus, Handel und Finanzen 20 %; 28 % sind in anderen Bereichen (Dienstleistungen usw.) tätig. Hochlande ist bei dem Abbauprodukten bei Getreide, Rindfleisch, Rohstoffe und militärischer Ausrüstung von Importen abhängig. Im der Insel gibt es geringe Mengen von Abbauprodukten.Ob Hochlande Edelmetalle und Edelsteine als weitere Bodenschätze besitzt, ist unbekannt. Es werden aber große Goldvorkommen vermutet. Trotz begrenzter natürlicher Ressourcen hat Hochlande seinen landwirtschaftlichen und industriellen Sektor in den letzten Jahren intensiv entwickelt. Mit Lebensmitteln versorgt sich die Hochlande abgesehen von Getreide und Rindfleisch, weitgehend selbst. Hochlande besitzt bedeutende Kapazitäten bei der Öl und Diamantenschleifereien. Bedeutende Exportartikel sind geschliffene Diamanten, militärische Ausrüstung, Arzneimittel,und landwirtschaftliche Produkte Früchte, Gemüse und Blumen, neuerdings auch Kaviar).Hochlande investiert mehr Geld pro Kopf der Bevölkerung in Forschung und Entwicklung als jedes andere Land. In dem allein in den ersten neun Monaten des Jahres entstanden 422 Unternehmensgründungen. Ein großes Problem ist die Wasserversorgung. Mit zusätzlich entwickelten neuartigen Methoden zur ökonomischen Landbewässerung (s. Abschnitt Wissenschaft und Technologie) wird versucht, die Wasserknappheit zu bewältigen. Die Wasserversorgung ist auch ein politischer Zankapfel.

Einwanderungen:

Durch Einwanderungen der ersten Insel kann Wissenschaftler und Akademiker in die Insel die für Hochlanden Zukunft von beträchtlichem Wert sind. Der Zustrom, verbunden mit der Öffnung neuer Märkte nach dem Ende des Krieges, belebte Hochlande Wirtschaft und sorgte während der Jahre für ein rasches Wachstum. Als die Regierung eine straffere Steuer- und Geldpolitik verfolgte und der Einwandererstrom sich verlangsamte, begann sich das Wachstum zu verlangsamen.Dafür sank die Inflation auf ein Rekordminimum.

Soziale Situation:

Die Armut nimmt in die Hochlande zu obwohl das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf allein zwischen 12,4 % stieg. 24,7 % der Gesamtbevölkerung und 35,9 % der Kinder unter der Armutsgrenze beschränkt. Die hohe Armut von Kindern stellt unter den entwickelten Ländern einen Rekord dar. Die Armutsgrenze lag nach hochländischer Definition bei einem monatlichen Einkommen von 364 Hoch für Alleinstehende, 600 Hoch für ein kinderloses Paar und 944 Hoch für eine vierköpfige Familie. Ein großes Problem sind die sogenannten Erwerbsarmut aufgrund der extrem niedrigen Löhne in vielen Branchen: 40 % aller Haushalte unter der Armutsgrenze weisen mindestens einen Berufstätigen auf. Im Sommer kam es aufgrund der unbefriedigenden sozialen Lage in dem Hochlande zu den größten Protestaktionen der jüngeren Geschichte. Bis zu einer halben Million Elfen demonstrierten vorwiegend in Albions gegen die hohen Lebenshaltungskosten und forderten soziale Gerechtigkeit und einen Wohlfahrtsinsel. Nach dem Bericht der Nationalen Sozialversicherung von Winter wachsen derzeit 31 % der Kinder Hochlande in Armut auf. Damit ist in den letzten Jahren eine leichte Verbesserung der Situation eingetreten. Insgesamt gelten jedoch immer noch 22 % der hochländische als arm Besonders hoch ist die Armutsquote dem Bericht zufolge bei Prähelfen sowie bei der Feen Minderheit im der Insel Hier liegt sie jeweils bei ca. 50 %.

Arbeitswoche:

Die amtliche Arbeitswoche beginnt in Hochlande mit dem Sonntag als dem ersten Tag der Woche.Während des Ruhetag von Freitagnachmittag bis Samstagabend bleiben die meisten Geschäfte geschlossen und werden fast keine Dienstleistungen angeboten.Hierbei gibt es aber starke Unterschiede zwischen eher religiös und eher säkular geprägten Ortschaften.

Reisende und Fremdenverkehr:

Der Fremdenverkehr in dem Hochlanden ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor der Insel. Zuständig ist die Verwaltung für Fremdenverkehr. Viele Reiseziele in dem Hochlanden sind Stätten des Aquatums wie beispielsweise die Myanra Altstadt Merrena Beeron und der Mondsee Außerdem existieren zahlreiche historische Stätten wie beispielsweise die Städte Nigroth Noomel Arnil und Eneti, Die Festung Quusnevil sowie ein Teilstück der ehemaligen Gewürzstraße von Sem nach Byrvurn. Schwimmen kann man an der Küste am Ruber Mare und am Traumsee möglich. Am Ruber Mare gibt es zudem Tauchgebiete und Herbergen. Außerdem gibt es in dem Hochlanden neun Stätten des Kulturelles. Aufgrund der sehr guten Verkehrsinfrastruktur können Individualreisen einfach durchgeführt werden. Der Ort mit dem höchsten Reisesenden ist Myanra mit ca. 3,5 Millionen Besuchern jährlich. Albions wurde von 1,676 Mio. Reisenden besucht. die Hochländische Regierung 2,077 Mio. Hoch für die Reisenden Werbung für andere Ländern bereitgestellt. Die meisten Reisenden reisen vom Schiffshafen Bacanis bei Albions an. Einreiseprobleme gibt es, wenn in den Reisepässen von Reisenden oder Einreiseverlasse von dunklen Ländern vorhanden sind.

Banken:

Hochlande Bankensystem hat seine Wurzeln in der Hochelfen Bewegung im frühen Jahrhundert vor der Gründung der Hochlande. Die Hochelfenorganostion mit Ezekiel gründete am Sommer des Jahres 2019 die Bank Baeil Die drei größten Banken der Hochlande sind die Banken Saeath , Baeil, und die Hochlanden Bank die über 60 % des Bankwesens der Hochlande ausmachen Alle Banken der Insel werden von der Hochlanden zentral Bank überwacht.

 

Landverkehr:

Wichtigster Verkehrsträger ist die Straße . Die Hochlande hat insgesamt 18.096 km gepflasterte Straßen und 2,4 Millionen Fahrzeuge.Die Anzahl der Fahrzeuge pro 1000 Personen liegt bei 324, was im Vergleich zu anderen Industrie Insel relativ niedrig ist. In dem Hochlande sind 5715 Kutschen im Verkehr aktiv. Von besonderer Bedeutung sind die Überland Fuhrwerke der Transportunterthemen Vy'theas.

Seefahrt:

El-Ciacadee Ometheon und No'themar sind die drei Hafenstädte der Insel . Der an der Küste gelegene Hafen von El-Ciacadee ist der älteste und größte Hafen der Insel während der Hafen in Ometheon einer der wenigen Tiefwasserhäfen der Given Welt ist und auf dem offenen Meer gebaut wurde. Zusätzlich gibt es noch einen Hafen in No'themar dieser wird für den Handel mit den insel des fernen Ostens verwendet. In Zelavedon El-Ciacadee und Ometheon gibt es ebenfalls kleinere Häfen die jedoch nur Rohstoffe liefern. In Zanien Ometheon El-Ciacadee Jethelon El-Ciacadee No'themar existieren Galeeren Häfen. Segelschiffe legen gelegentlich in El-Ciacadee Ometheon und No'themar an. Jahreszeitliche Fährverbindungen nach der Steibruchüberqerung verkehren nur ab El-Ciacadee.

Bildungssystem:

Die Verwaltung und Finanzierung des Hochländischen Bildungssystems wird vom Erziehung Verwaltung vom der Verwaltung der Wissenschaft Kultur und Sport von den Städten getragen. In dem Hochlanden besteht für Kinder im Alter von fünf bis sechzehn Jahren Schulpflicht. Bis zum 18. Lebensjahr ist der Schulbesuch kostenlos. In der Regel besuchen Drei- bis Vierjährige einen kostenpflichtigen Kindergarten. In den Hochlanden stieg die mittlere Schulbesuchsdauer von 10,8 Jahren an. Sie ist damit eine der höchsten der Given Welt. Das Schulsystem ist auf die multikulturelle Bevölkerung abgestimmt Es gibt unterschiedliche Schulen, deren Lehrplan an spezielle Gesichtspunkte, wie Sprache und Religion der Schüler, angepasst sind. Der kleinere Teil der Schüler besucht Privatschulen, die unter der Schirmherrschaft religiöser und internationaler Organisationen arbeiten. In der Oberstufe können die Schüler zwischen einer akademischen, technologischen, agrarwissenschaftlichen oder militärischen Fachrichtung wählen. Nach bestandener Abschlussprüfung erhält man das Reifeprüfung. Etwa 216.000 Studenten sind an einer der Hochschulinstitutionen der Insel immatrikuliert. Die Universitäten sind regelmäßig unter den 100 Eliteuniversitäten der Given Welt in dem angesehenen Ranking. Weltbekannt sind das Thuráron und die Hochländische Universität Myanra. Die acht Universitäten der Hochlande bieten ein breites Lehrangebot in natur- und geisteswissenschaftlichen Fächern an. Zusätzlich existiert eine Vielzahl von akademischen Hochschulen, die keinen universitären Status besitzen, jedoch anerkannte akademische Diplome ausstellen dürfen und oft mit den Universitäten kooperieren. Zehntausende nutzen Erwachsenen-Bildungsprogramme. Für Neueinwanderer stehen spezielle Sprachschulen zur Verfügung, in denen Hochelfisch in Intensivkursen angeboten wird.

Bibliothekswesen:

Das Bibliothekswesen in dem Hochlanden entwickelte sich verstärkt unter Einwanderung der Gelehrten an. Der erste Direktor der National- und Universitätsbibliothek war Hírénamir.

 

Hírénamir baute die Sammlungen dementsprechend auf und beauftragte für die einzelnen Bereiche Spezialisten. Für die Hochelfen-Sammlung konnte er den jungen Gelêlir gewinnen. Auch der zweite Direktor war Ghariding. Er prägte das Bibliothekssystem nachhaltig, wurde aber dafür kritisiert, dass es zu unflexibel auf die Bedürfnisse der Neueinwanderer und die Anforderungen der Masseneinwanderungen nach der Gründung reagierte. Dabei sollte jedoch zwischen den einzelnen Bibliotheken und ihrem Zweck unterschieden werden. Im Falle der für die Öffentlichkeit gedachten Stadtbibliotheken Albions mag das zutreffend sein, die National- und Universitätsbibliothek musste sich jedoch dem internationalen wissenschaftlichen Standard anschließen. Ein Pflichtexemplargesetz besteht seit des Bündnis mit dem anderen Elfen und wurde die Regelung erneuert und von Büchern und Zeitungen auch auf andere Ländern ausgedehnt. Das Pflichtexemplarrecht legt die Abgabe an insgesamt fünf Institutionen fest. Diese sind das Staatsarchiv, die Bibliothek des Versammlungsortes die Bildungs- Verwaltung. Und die Nationalbibliothek die zwei Exemplare erhält. Das Hochländische Zentrum für Bibliotheken gibt jährlich einen Katalog registrierter Sammelwerke raus. Bislang sind um die 4800 Sammelwerke in dem Hochlanden vergeben worden. Die Hochländische Insel verfügt über ein dichtes Netz von Bibliotheken in Großstädten sowie auf dem Lande.

Wissenschaft und Technologie:

Die Notwendigkeit, ein relativ unfruchtbares, unterentwickelte Insel. In einen modernen Industrie von heute zu verwandeln, war seit der Gründung der Hochlande bestimmt für dessen wissenschaftliche und handwerkliche Entwicklung. Wasserknappheit, Waldartiger Landschaft und Mangel an Arbeitskräften führten auch zur Entwicklung neuartiger landwirtschaftlicher Methoden. Die Hochlande investiert heute überdurchschnittlich viel in Forschung und Entwicklung. Die Universitäten, die eng mit der Industrie zusammenarbeiten, erbringen dabei 80 % der Forschungsergebnisse. Universitäten gründeten sogar Unternehmen zur Vermarktung der praktischen Anwendungen ihrer Forschungsergebnisse. Mehr als die Hälfte aller wissenschaftlichen Veröffentlichungen sind in der Biotechnologie der Naturwissenschaft und der medizinischen Forschung angesiedelt. Auch die Arznei Forschung profitiert oftmals von Hochländischen Kapazitäten. Hoch entwickelte medizinische Diagnose- und Behandlungsgeräte werden in dem Hochlanden entwickelt und weltweit in anderen Ländern exportiert. Die Wasserknappheit trieb die Entwicklung von Bewässerungssystemen voran. In diesem Zusammenhang wurde auch die Tropfmethode entwickelt, bei der das Wasser direkt zu den Wurzeln der Pflanzen geleitet wird. Intensiver Forschung ist es zu verdanken, dass das riesige unterirdische Reservoir an Brackwasser unter dem Elfenwäldern nutzbar gemacht werden konnte: Verschiedene Pflanzen wie Tomaten gedeihen mit diesem Wasser gut, das aus einer Tiefe von tausend Meter in die Höhe gepumpt wird und eine Temperatur von 42 Grad Celsius hat. Nach einer schweren Versorgungskrise wurde die Wasserwirtschaft radikal modernisiert. Lecks in Wasserrohren werden systematisch mit dem neusten stand bekämpft. Mit neuester Technologie, hocheffektivem Management und kollektiver Anstrengung, ist der Wassermangel in dem Hochlanden heute Vergangenheit. Es sind 5 Meerwasserentsalzungsstationen in Betrieb. Sie decken über 70 % des landesweiten Wasserbedarfs. Technische Verbesserung hat den Entsalzungsprozess sehr viel energieeffizienter und vor allem billiger gemacht. 1 Kubikmeter trinkfertiges Leitungswasser wird für unter 50 ct gewonnen. Weltrekord beim Wasser-Recycling: 86 Prozent des Abwassers aus Haushalten werden für die Landwirtschaft genutzt. Es wurde ein Tunnelprojekt begonnen um von der Entsalzungsanlage, bei Albions Wasser bis hinein nach Myanra zu bringen. 4 Meter im Durchmesser, 13,5 Kilometer lang und 125 Meter unter massivem Berggestein. Mit einer Transportleistung von 65.000 Kubikmeter pro Stunde.

Kultur:

Die Hochländische Kultur ist eng mit den Kulturen der umliegenden Nachbar Insel verbunden, dennoch zeichnet den modernen Insel der Hochlande eine Anzahl einzigartiger kultureller Besonderheiten aus, zum Beispiel dass die Elfen des Landes Einflüsse aus über 100 Völker in ihre Kultur integriert haben, die so zu einem bunten Flickwerk mannigfaltiger Kulturen wurde. Vor allem die Musik ist erwähnenswert. Dabei ist der Volkstanz recht bekannt, ebenso die Interpretation von Musik. Die Barben der Hochlande treten gerne auch in fremden Ländern auf die nicht in Given sind.

 

Die Museumslandschaft ist vor allem durch Sammlungen geprägt, von denen einige Kleinstmuseen beherbergen.Größere Museen gibt es in Albion und Myanra wie das Hochlande Museen. Weiter hat die Hochlanden Bibliothekswesen eine bewegte Geschichte hinter sich. Auch bekannte Schriftsteller stammen aus dem Hochlanden darunter der bekannte Satiriker Eriu.

Literatur und Zeitungsmarkt:

Die Hochländische Literatur wird heute in Aqual , elfischer, Neu Hochelfich, Gnomisch, und Sylvanisch Sprache geschrieben. Jeden Sommer findet die Hochländische Buchwoche statt und der und eine Auszeichnung wird vergeben. Einige Prosa-Autoren sind auch im anderen Ländern bekannt:Adanêya, Diundradhar und Zita. Im Bereich der Lyrik bekannt sind Junkai, Neladil und Roni. Sehr vielfältig ist der Hochländische Zeitungsmarkt. Die Elfen gelten als interessierte Zeitungsleser; insgesamt wird eine durchschnittliche Auflage von 600.000 Stück erreicht. Die wichtigsten Tageszeitungen erscheinen in Hochelfisch allerdings sind auch Zeitungen in vielen anderen Sprachen, unter anderem Sylvanisch, Elfisch, ZWERGISCH, Prähelfisch, Aqual, Waldelfisch, Gnomisch und Geheimsprache erhältlich.

Musik und Tanz:

Die Musik ist sehr vielseitig; sie kombiniert Elemente waldelfischer und Hochelfischer Musik.Erkennbar sind eine Tendenz zum Vermischen verschiedener Stile und von neueren Musikstilen wie Celestische Liebern und Sylvanische Musik. Von großer Bedeutung ist der Volkstanz, der vom kulturellen Erbe vieler Immigrantengruppen profitiert. Die Hochlande haben mehrere Modere Tänze. Bekannte Hochländische Tänzer sind Odania, Rauréda, Baugódénie und noch viele andere.

Theater:

Am Theater besteht großes Interesse; das Repertoire umfasst die ganze Bandbreite des klassischen und zeitgenössischen Dramas in Übersetzungen, außerdem Stücke einheimischer Autoren. Helcêborn ist einer der drei wichtigen Theater und befindet sich in Albions.

 

Kulinarisches:

Die Hochländische Küche umfasst lokale Gerichte sowie Gerichte des Landes durch elfische

Einwanderer. Das meiste Essen ist mit Gerste und Gaszellenfleisch zubereitet. Da die meisten Einwohner entweder Aquatum sind wird Delphin, Wal oder Robbe sehr selten oder gar nicht konsumiert. Die Hochländische Küche ist ein Gemisch aus mehreren elfischen Traditionen.

Museen:

Bemerkenswert vielfältig ist die Museumslandschaft. El-Ciacadee, Albions, und Myanra haben bekannte Kunstmuseen, in vielen Städten und ländlichen Sieblunngen besteht eine Vielzahl kleinerer Museen, die sich einer großen Bandbreite von Themen widmen. Zu den bekanntesten Museen zählen das Hochländische in Myanra das die Schriftrollen des Schicksalberg am der ersten Insel waren sowie eine umfangreiche Sammlung elfischer religiöser Kunst und Volkskunst beherbergt.

Öffentlichkeit:

In dem Hochlanden existieren sehr verschiedenartige Öffentlichkeit für die unterschiedlichen Sprachgruppen der Insel.

 

Die wichtigsten Zeitungen sind Mandavar und erscheinen auch auf Elfisch. In dem Hochlanden gilt die Meinungsfreiheit auch harte Kritik an Regierung und Behörden ist gefahrlos möglich. Die Meinungsfreiheit ist durch die Rechtsprechung als Grundrecht anerkannt. Themen der Sicherheit unterliegen jedoch der Militär Information und gelegentlichen Botschaft sperren. Die Information Behörde entscheidet vorab darüber, ob Öffentliche Berichte zu bestimmen Themen die Sicherheit der Hochlande gefährden bestehen.

Sport:

Die meisten Sportgruppen sind auf Volksgruppen Ebene mittlerweile Mitglieder der elfischen Organisation weshalb Hochländische Mannschaften an deren Wettbewerben teilnehmen. Die Hochlande haben einige Sportgruppen besonders in den im Land populären Sportarten sind Bogenschießen, und Schach. die auch im anderen Ländern Vergleich recht bekannt sind. An erster Stelle ist hier Miamiel Albions zu nennen dessen Bogenmannschaft zählt. Weiter sind Helcêborn Albions bekannte Schachvereine. Helcêborn Myrana hat oft bei Bogenschießen oft gewonnen. Helcêborn Vereine gehören der Arbeiter- und Bogensport organisiert werden.

Feiertage:

In dem Hochlanden sind Auqatums Feiertage die einzigen Feiertage im der Insel. Zu den wichtigsten gehören Anabiazon, Fluvius: Aliecks vitreus Aquam Aqua huius und Terra marique. Neben diesen Feiertagen gibt es eine Anzahl von Bevölkerungsfeiertagen: Aszites, Aquailex, Hydraules.