Zwerge

Geburt:

Zwerge können sich ineinander verlieben und pflanzen sich fort dies tut sie jedoch nur in ihrer Freizeit und wenn sie in einer guten Stimmung sind. Die Zwergeseltern vererben ihre Erfahrungswert an ihre Zwergeskinder. Zwerge sind ihr lebenslang treu. Was vor allem daran liegt das sowohl Geburten als Zwergesfrauen selten sind. Es ist nahezu so dass auf eine Zwergesfrau 8 Zwergesbabys kommen. Geburten werden bei den Zwergen hoch gefeiert da je öfter eine Zwergesfrau Zwergeskinder gebärt desto höher ist ihr ansehen bei den Zwergen. Dies allerdings nicht das Zwergesfrauen nur das Haus hüten. Sie arbeiten bis zur Geburt weiter und arbeiten schon nach wenigen Wochen weiter. Die Kinder werden von Zwergesfrauen gehütet die dies zu ihrer Aufgabe machen.

Tod und Beerdigung:

Zwerge beerdigen ihre Toten Zwerge im Normalfall in Grabstätten aus Stein nur selten werden die Toten Zwerge in der Erde begraben. In seltenen Fällen gibt es auch Riten der Feuerbestattung dies ist Jedoch von Clan zu Clan verschieden.

Heirat:

Erst mit der Heirat werden Zwerge vom Reste der Gesellschaft als wirklich Volljährig angesehen. Dabei werden die meisten Verlobungen von den Klans arrangiert um den Fortbestand zu sichern. Zudem sind etwa 70 % Der Zwerge männlich. Die meisten männlichen Zwerge heiraten deshalb nicht. In der Ehe sehen sich die Partner meist auch nur selten und leben eher getrennt. Sie geben ihre Wege opfern sich aber trotzdem für den Herd und den Herd und den Klan auf. Die Ehe gibt bis zum Tod. Sollte eine Frau ihren Gatten durch dieses Umstand verlieren kann sie nach einen Jahr der Trauer erneut heiraten was auch oft geschieht. Normal sind etwa 5 Vermählungen. Man unterschiebt noch zwischen der Terra der Heirat in den jungen Jahren eines Zwerges der Ignis der Heirat meist durch den Klan bedingt in älteren Jahren und der harena welche nur einmal alle 200 Jahre vorkommt und aus welchen ein neuer Klan entsteht. 

Familie:

Zwerge heirateten höchstens ein Mal in ihrem Leben doch nicht einmal alle Zwergesfrauen heirateten. Dies lag darin begründet dass einige Zwerginnen nicht heirateten wollten oder ihren Wunschpartner nicht bekamen was für viele ein Grund dafür war überhaupt nicht zu heiraten. Ebenso ließen sich Zwergesfrauen nicht gegen ihren Willen verheiraten. Die Linie der Familie wurde durch den Mann fortgesetzt dem sich die Frau anschloss Zwergesfrauen heirateten selten bevor sie 90 Jahre alt waren und hatten nur wenig Kinder. Auch viele Zwergesmänner heirateten nicht weil sie lieber ganz ihren Geschäften nachgingen. Ihren Kindern waren die Zwerge leidenschaftlich ergeben. Sie erzogen sie zwar streng damit sie robust erfahren und unbeirrbar wurden verteidigten sie aber mit aller Macht gegenüber Feinden da Eltern Angriffe auf ihre Kinder ernster als auf sich selbst nehmen. Auf der anderen Seite hatten die Kinder die gleiche Einstellung gegenüber ihren Eltern- Jede Verletzung oder Beraubung.

Recht und Gesetze:

Das Königreich der Zwerge umfasst die Standt Saxeus mit 3 Minen mit Runen verzierten Steinen der Zwerge. Der Kodex ist die Grundfeste aller Zwerge jeder hat ihn zu befolgen. Befehle die wider dem Kodex sind können ohne Angst auf Bestrafung durch Zwergeshand verweigert werden. Jedes Wesen dass Land der Zwerge betritt hat sich dessen Gesetze zu beugen. So ein Wese diese nicht anerkennen will muss es das Land der Zwerge auf schnellstmöglichen Wege verlassen. Alle Zwerge unterstehen dem von ihnen gewählten König. Dieser ist ihr oberster Führer. Der König kann verschiedene aufgaben an andere Zwerge abgeben. Befehle derart bevollmächtigter so sie zum Ressort der ihnen auferlegten Zuständigkeit gehören entsprechend dem befehl durch dem König selbst und sollten entsprechend befolgt werden. Orks und ihre Verbünden gelten innerhalb des Zwergesreich. Vertreter anderer Rassen stellen in erster Hinsicht potentielle Kunden dar und sind entsprechend zu behandeln. Anderen Rassen ist der Zutritt zu Steinbruchüberquerung den anliegenden Höhlen und Stollen gestattet. Der zutritt der Festung ist unter beisein eines Zwerges nur Verbündeten der Zwerge erlaubt. Das betreten der Halle der Ahnen ist jeglichen Nichtzwerg Ausnahme los verboten. Der König oder entsprechend befugte können ohne Angabe von gründen Hallenverweise für einzelne Person verhängen. Entsprechende Personen ist der Zutritt auf dem gesamten Zwergesland bis auf widerruf verboten. Vertreter anderer Rassen ist es möglich auf der Oberwelt des Zwergesreich Grundstücke zu pachten um dort Häuser zu errichten. Die jährliche pacht die hierfür an die Zwerge zu bezahlen ist entspricht 5 % des Neupreises des Hauses. So zusätzliche ein abgezäumtes Grundstück um das Haus gepachtet wird sind hierfür ebenfalls jährlich 5 % des grundstückwertes an die Zwerge abzuführen. Ansprechperson vor Baubeginn ist der König oder entsprecht Befugte. Für einen Obolus von 1000 Goldstücken kann beim König oder einem entsprechend Befugten eine Berechtigung zum Anbau von Erzen in den zwergische Minen gültig vom tag der Ausstellung bis einschließlich dem 30. Darauf folgenden tage erworden wurden. Selbige kann auch gültig für die Dauer von einem Jahr erworden werden verbunden mit einer Zahlung von 10.000 Goldstücken. Den nichtzwergischen Minenarbeiter wird nahengelegt die Minen in selben zustand zu verlassen wie sie vorgefunden haben. Das reich der Zwerge ist im ihrem besitz und wird entsprechebnend gegen alle Feinden verteidigen. Sämtliche Minen des zwergesreiches unterstehen den Zwergen. Unerlaubtes Minen in dieses wird als Diebstahl angesehen und entsprechend bestraft. Sämtliche Warenhandel hat durch tausch zu erfolgen. So eine Person für einen Gegenstand oder eine Gefälligkeit nicht zu bezahlen hat soll er sich bewusst sein dass er in der Schuld eines Zwergen steht. Diebstahl ist verboten und wird entsprechend bestraft. Eine ausbleibende Nachzahlung wird als Diebstahl aufgefasst. Ungebärmliches verhalten Zwergen und oder dem Zwergesreich gegenüber kann mit Hallenverweis und oder Entzug der Erz abbauerlaubeins bestraft werden. Diebstahl wird folgendermaßen bestraft. So einzelne Gegenstand gestohlen wurde hat der Dieb diese zurückzugeben. Ist ihm dies nicht möglich hat er den Wert des Gegenstand der Gegenstände verdreifach zu bezahlen. Zusätzliche soll ihm der selbe Gegenstände oder ein vergleichbarer vergleich bare abgenommen werden. Entsprechende erhaltene Gegenstände gehen in den Besitz des bestohlenen über. Ihm steht es frei diese an den Dieb zurück verkaufen. Unerlaubtes Minen wird folgendermaßen bestraft zuerst hat die Person alles Erz welches sich in seinen Taschen und auf seinen Packtieren befinden den Wachpersonal zu übergeben. Danach hat der Minenarbeiter die Mine in welcher man ihn gestellt hat vollständig nach brauchbaren Metallen abzusuchen und muss diese ebenfalls an das Wachpersonal abgeben. Entsprechend erhaltene Erze wandern in die Stadtkasse wo über die weitere Verwebdung bestimmen wird. Das ziehen einer Waffe mit tödlicher Absicht gegen einen Zwergen wird mit Hallen verweis auf Lebenszeit bestraft. Das verletzen eines Zwergen in tödlicher Absicht wird zusätzlich zu dem Kampf bis zur Bewusstlosigkeit des Angreifers sowie einen aufhalt in Kerker bestraft. Der Mord eines Zwerges wird mit dem Tod bestraft. Hier von ausgenommen sind Zwerge. Diese werden aus ihren Clan verwiesen und haben ihr restliches Leben außerhalb des Zwergesreiches zu verbringen. Besitz welchen sie in dem Hallen lassen geht dabei in den Besitz ihres ehemaligen Clan über.

Religion:

Hier erlaube ich mir aus dem Glaubenguide von Teera zu zitterten. Mit dem Kontakt und besonders dem Bündnis zwischen den Zwergen und den Menschen hat der Großteil Zwerge den Glauben der Menschen übernommen und sogar ihre eigenen Mitglieder bei der Teera Hand gestellt. Eine kleine aber durchaus erwähnenswerte andere Strömung ist durch die Nachforschungen der Zwerge bezüglich ihrer eigenen Vergangenheit entstanden. Mit dem Wissen dass sie einst als Ignis und Terra sie geschaffen hat. Haben sich die Zwerge den Schöpfern zugewandt und begonnen deren Geheimnisse zu ergründen und zu erschließen. Der Avatarzustand den mache Zwerge hervorrufen können ist Zeugnis dieses neuen Glaubens. Druiden die Zwerge sind wie schon gelesen in religiösen Dingen sehr tolerant. Die Druiden sind zum Vergleich ein in sich geschlossene exklusive Religion. Zwerge sehen sie als eine Art Sekte oder Kult. Obwohl der Zwerg einem hohen Respekt ihnen gegenüber hegt (wenn man einen Druiden in Bärform in Feindesreihen einschlagen sieht sehr verständlich) gibt es von Zwergesseite aus aber doch noch ein wenig Unbehangen. Da Zwerge selbst Druiden unter sich haben ist das Verhältnis näher. Zwergische Priester versuchen den Lichtglauben unter den Zwergen zu verbreiten. Mit den Menschen teilen sie den Glauben und halten die Grundsätze und Lehren aufrecht. Nach dem Erforschen ihrer Vergangenheit sind auch einige Zwerge zum Schluss gekommen dass ihre Vier Götter gottgleiche Wesen seinen. Allerdings hat noch niemand angefangen die Vier Götter wirklich als Götter zu versehren. Nun die Zwerge stehen gerade knietief im Studium der Elemente. Also sollten die Schamanen mehr als interessierten. Unter den Zwergen sind sie mehr als hoch angesehen und auch die Zwerge sind neugierig welchen Wert die Zwergesschamanen für sie haben können.

Feiertage:

3. Januar Tag des Dunkels: Als Gedenktag zur ersten Umwälzung ist der Tag des Dunkels ein Tag der Reflektion. Die Zwerge der Steinbruchüberquerung verbringen ihn mit einem Eid der Stille.

4. Januar Zwergen Regatta: Als Andenken an den Tag an den die Stadt Saxeus vom Land eingeschlossen wurde bauen die Zwerge einfache Schiffe auf Rädern und veranstalten Wettrennen in der einstigen Hafenbucht.

9.- bis 13. Februar Das Tellursfest: Das Tellursfest begann als Fest der Zwerge verbreitete sich rasch. Der Name kommt vom zwergische zeremoniemittel Tellurs. Dieser wird einem Zwerg vergeben der in der zeit vom Tetrafest bis zu diesem Feiertag hart arbeitet. Als Lohn für seine Mühen darf er das erste Fass des Spätsommerbieres anzapfen und davon kosten. Natürlich erst nachdem er die traditionellen schweren Arbeitsstiefel angezogen hat. Fünf Tage lang dauert dieses feuchtfröhliche Ereignis.

14. März Argrim: Argrim ehrt das Leben und die Taten des ersten Zwergesfürst Argrim. Mitglieder anderer Rassen sind willkommen an den Feierlichkeiten teilzunehmen doch wurden sie spätestes zu Mitternacht freundlich aber bestimmt verscheucht. Denn dann beginnen die Feierlichkeiten der Zwerge.

15. März Male: Obwohl der genaue Geburtstag von Male des ersten Führers der Zwergen Nationen unbekannt ist feiern die Zwerge seine Taten am 15 vor den Frühlingsanfang. Zwerge fasten an diesen Tag während die Dunkelzwerge kleine Geschenke verteilen.

21. März Frühlingsanfang: Der Frühlingsanfang gleichzeitig auch Tag und Nachtgleiche wird auf unterschiedliche Arten gefeiert. In der Steinbruchüberquerung wird ein Handwerksmarkt gehalten.

4. April Tag der Aussaat: Dieser Feiertag markiert den Anfang der Saatzeit in der Marktgrafenschaf. Ursprünglich Waschlehntee das genaue Datum dieses Tages von Jahr zu Jahr bis der Zwergeskönigspriester von Xorrox es standardtestierte. Obwohl zur zeit unter den Klauen der großen Drachen leidet feiern viele an diesem Tag den Neubeginn des Lebens. Die Zwerge zum Beispiel genießen die letzten Wintervorräte.

21. Juni Mitsommertag: Auch als Sommersonnenwende: Auch als Sommersonnenwende bekannt ist dies der längste Tag des Jahres Zwerge bestärken ihre Liebe zum Licht und Leben. Die Zwerge entzünden ihre Schmiedefeuer und feiern mit großen Mengen an Frühlingsbier.

15. Juli Das Fest der Kerzen: Das Fest der Kerzen zeigt die Ehrfrucht der Zwerge vor ihren toten Vorfahren. Zwerge steigen in kleine Boote und fahren nachts hinaus auf der See in Tal der Lehnsherren ihren Weg nur mit einer Kerze

beleuchtend. Dort bieten sie ihren Vorfahren Speisen und Gedenkschriften an.

22. September Herbstanfang: Die Herbst-Tag und Nachtgleiche markiert den Anfang der Erntesaison. Während die Zwerge diese zeit nur mürrisch beginnen( denn sie müssen die Wintervorrats Vorbereitungen verdoppeln.

13. November Geologietag: Am Geologietag muss sich jeder Zwerg bei der Geologie-Gilde melden um Korrekturen Hinzufügen und Klärungen von letzt jährigen Ereignis die ihren Namen betreffen zu protokollieren.

22. Dezember Feuerfest: Traditionell wird dieser Tag als der letzte im Jahr gesehen an dem Verwandte besuchen kann noch bevor der schwere Schneefall einsetzt. Dieser Tag ist auch der kürzeste Tag im Jahr (Wintersonnenwende) Jede Region hat ihre einigen Traditionen doch fast jede Rasse zündet einen Feuerscheit an.